Wissen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Eigentümer, Käufer und Investoren uns am häufigsten fragen – sortiert, durchsuchbar und ehrlich beantwortet.

Nichts – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Es dient dazu, Ihre Bedürfnisse zu verstehen und Ihnen eine erste fachliche Einschätzung zu geben. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob und wie wir zusammenarbeiten.

Unser Zuhause ist Bochum, aktiv sind wir im gesamten Ruhrgebiet – von Essen über Dortmund und Herne bis Witten, Hattingen, Gelsenkirchen und Recklinghausen. Für besondere Objekte und Gutachten sind wir auch darüber hinaus unterwegs.

Für steuerliche Fragen empfehlen wir einen auf Immobilien spezialisierten Steuerberater. Wir arbeiten eng mit erfahrenen Kanzleien zusammen und vermitteln Ihnen gerne den passenden Kontakt – damit alle steuerlichen Aspekte optimal berücksichtigt werden.

Der typische Weg: Budget und Finanzierung klären, passende Objekte finden, besichtigen und technisch prüfen, Preis verhandeln, Notartermin. Als Bauingenieure prüfen wir für Sie Zustand und Sanierungsbedarf, bevor Sie unterschreiben – und begleiten Sie bis zur Schlüsselübergabe.

Tipp: Rechnen Sie die Kaufnebenkosten (in NRW gut 10 %) mit unserem Rechner auf der Startseite durch.

Die fünf teuersten Fehler: falscher Angebotspreis, unvollständige Unterlagen, schlechte Präsentation, ungeprüfte Interessenten und emotionale Verhandlungsführung. Alle fünf lassen sich mit professioneller Vorbereitung vermeiden – wie, zeigen wir auf unserer Seite zu Kaufen & Verkaufen.

Drei Hebel wirken am stärksten: vollständige Unterlagen (inkl. Energieausweis), gepflegter erster Eindruck (kleine Reparaturen, helle und aufgeräumte Räume) und gezielte Maßnahmen mit gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wir sagen Ihnen ehrlich, welche Investition sich vor dem Verkauf noch lohnt – und welche nicht.

Wichtig sind u. a.: notarielle Beurkundung (ohne Notar kein wirksamer Kauf), die Energieausweis-Pflicht schon beim Inserat, die gesetzliche Teilung der Maklerprovision, Grundbuch und eingetragene Lasten sowie bei Wohnungen die Protokolle der Eigentümerversammlung. Steuerlich ist die 10-jährige Spekulationsfrist relevant. Wir sorgen dafür, dass nichts übersehen wird.

Als Verkäufer profitieren Sie von unserem geprüften Käufernetzwerk und gezielter Vermarktung – diskret oder marktbreit. Als Suchender hinterlegen Sie bei uns ein Suchprofil: Wir melden uns, sobald ein passendes Objekt hereinkommt, oft bevor es öffentlich angeboten wird.

Die drei anerkannten Verfahren der ImmoWertV: das Vergleichswertverfahren (v. a. Eigentumswohnungen), das Ertragswertverfahren (vermietete Objekte) und das Sachwertverfahren (eigengenutzte Häuser). Welches Verfahren führt, hängt vom Objekttyp ab – häufig kombinieren wir mehrere zur Plausibilisierung.

Hilfreich sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse, Wohnflächenberechnung und Energieausweis, bei Wohnungen zusätzlich die Teilungserklärung. Fehlt etwas? Kein Problem – wir beschaffen die Dokumente für Sie.

Deutlich: Modernisierungen verbessern Zustand und Restnutzungsdauer und fließen direkt in die Wertermittlung ein. Dokumentieren Sie deshalb alle Maßnahmen mit Rechnungen und Jahreszahlen – das zahlt sich bei Bewertung und Verkauf messbar aus.

Anlassbezogen: vor Verkauf, Finanzierung, Erbschaft, Scheidung oder größeren Investitionen. Da sich Zinsen und Märkte bewegen, gilt: Eine Bewertung, die älter als zwei bis drei Jahre ist, sollte aktualisiert werden.

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen: Restnutzungsdauergutachten ab 790 €, Wertgutachten ab 1.090 €, Verkehrswertgutachten ab 2.390 €. Je nach Umfang dauert die Erstellung in der Regel ein bis vier Wochen – die Ersteinschätzung im Gespräch ist kostenlos.

Am stärksten wirken in der Regel energetische Maßnahmen (Heizung, Fenster, Dämmung) sowie zeitgemäße Bäder und gut nutzbare Grundrisse. Was sich bei Ihrem Objekt konkret rechnet, hängt von Zustand und Ziel ab – wir priorisieren nach Kosten-Nutzen und erstellen auf Wunsch einen Sanierungsfahrplan. Eine erste Kostenspanne liefert unser Modernisierungs-Rechner.

Über die Bundesförderung (BEG) gibt es je nach Maßnahme attraktive Zuschüsse: Heizungstausch bis zu 70 %, Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle bis zu 20 %, mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) oft 5 Prozentpunkte extra – dazu zinsgünstige KfW-Kredite. Wir planen förderoptimiert und unterstützen bei der Antragstellung (Stand 2026).

Ein Bad dauert typischerweise zwei bis vier Wochen, eine umfassende energetische Sanierung mehrere Monate. Die Kosten hängen stark vom Umfang ab – unser Modernisierungs-Rechner liefert eine erste realistische Spanne, verbindlich kalkulieren wir nach Aufmaß und Angebotsvergleich.

Relevant sind vor allem das Gebäudeenergiegesetz (GEG), mögliche Genehmigungspflichten bei Eingriffen in Statik, Fassade oder Nutzung, ggf. Denkmalschutz – und bei Eigentumswohnungen die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Wir prüfen das vor Projektstart, damit es später keine Überraschungen gibt.

Die wirksamsten Hebel: Dämmung von Dach und Fassade, neue Fenster, moderner Heizungstausch (z. B. Wärmepumpe), hydraulischer Abgleich und Photovoltaik. Die richtige Reihenfolge entscheidet über die Wirtschaftlichkeit – genau dafür gibt es den individuellen Sanierungsfahrplan, den wir mit Energieberatern aus unserem Netzwerk erstellen.

Vier Phasen: Analyse & Ankaufsprüfung (Standort, Baurecht, Wirtschaftlichkeit), Konzept & Planung (mit BIM 360 und Revit), Genehmigung & Realisierung (Bauantrag, Ausschreibung, Steuerung aller Gewerke) und Vermarktung & Übergabe. Wir begleiten alle Phasen als zentraler Ansprechpartner.

Wir kombinieren Standort- und Zielgruppenanalyse mit harten Daten: Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses, Vergleichsobjekte, Miet- und Nachfrageniveau. Daraus entsteht eine belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnung – bevor Geld in Planung oder Ankauf fließt.

Je nach Vorhaben: Vereinbarkeit mit dem Bebauungsplan (oder § 34 BauGB), Bauvoranfrage und Bauantrag, Stellplatznachweise, ggf. Denkmal- oder Umweltauflagen. Wir übernehmen das komplette Genehmigungsmanagement und empfehlen bei Unsicherheit die Bauvoranfrage vor dem Grundstückskauf.

Durch BIM-gestützte Mengen- und Kostenermittlung, Ausschreibung mit mehreren Vergleichsangeboten, ehrliche Puffer für Genehmigung und Bau – und laufendes Controlling während der Umsetzung. So bleiben Budget und Termine steuerbar statt zufällig.

Die größten Risiken stecken im Ankauf (Baugrund, Altlasten, Baurecht), in der Kostenschätzung und in der Bauphase. Unsere Antwort: gründliche Ankaufsprüfung, Bauvoranfrage vor Kauf, konservative Kalkulation mit Puffern und professionelle Projektsteuerung mit klaren Verantwortlichkeiten.

Keine Treffer – versuchen Sie einen anderen Suchbegriff oder stellen Sie uns Ihre Frage direkt.

Ihre Frage war nicht dabei?

Kein Problem – wir beantworten sie persönlich. Kostenlos, unverbindlich und meist noch am selben Werktag.

Frage stellen

Stellen Sie uns Ihre Frage

Erstgespräch kostenlos – per Formular oder direkt am Telefon.